© Evangelische Kirchengemeinde Schönau im Schwarzwald

Bild: JA
Anker der Zeit (Interpretin: Esther Kaminsky)
D azu   gibt   es   grundsätzlich   2   Möglichkeiten.   Die   erste   klassische   Möglichkeit   ist   das   Telefon.   Wir   haben   für   diese Wochen   eine   Schönau-Gemeinsam-Sonder-Telefonnummer   eingerichtet.   Die   Nummer   ist   07673   8884784.     Thomas Lohse,   den   manche   von   Ihnen   als   Prädikant   unserer   Kirche   kennen,   und   Martina   Lohse   sind   unter   dieser   Numme von 8 – 20 Uhr zu erreichen, für Fragen, Gespräch, Austausch, Anregungen oder einfach nur so . Die   zweite   Möglichkeit   ist   über   unsere   homepage .   Hier   gibt   es   alle   info-Briefe,   aktuelle   Nachrichten,   links   zu   Liedern   der   Mandelzweigband   oder   Musik, zum   Sofa-Gottesdienst.   Wir   wissen   allerdings,   dass   nicht   jeder   Zugang   zum   Netz   hat,   deswegen   kommt   dieser   Brief   per   Post   zu   Ihnen   und deswegen gibt es die Sonder-Telefonnummer. Anregungen: Manch   einer   mag   sich   in   diesen   Tagen   die   Frage   stellen:   Was   hat   Gott   mit   Corona   zu   tun?   Wir   sind   im   Moment   noch   ohne   Pfarrer/in   aber   wir   kennen   einige Theologen,   die   in   Schönau   schon   gepredigt   haben.   Diesen   „Profis“   haben   wir   diese   Frage   gestellt:   Ist   der   Corona   Virus   mit   dem   Namen   "SARS-CoV-2"   eine Strafe   Gottes,   so   wie   es   in   den   USA   von   manchen   Superfrommen   gesagt   wird?   Ist   SARS-CoV-2   nicht   auch   ein Teil   von   Gottes   Schöpfung?   Oder   ist   die   Epidemie das   Eingreifen   Gottes   bevor   wir   als   Menschheit   die   Erde   unumkehrbar   in   den   Klimakollaps   treiben,   sozusagen   ein   letzter   Wachrüttler?     Oder   hat   diese COVID-19   Epidemie,   wie   die   Krankheit   heisst,   gar   nichts   spezielles   mit   Gott   zu   tun,   und   ist   wie   manch   andere   Krankheit   ein   Ereignis,   mit   dem   jeder persönlich fertig werden muss? Antwort von Dr Dietmar Coors aus Sinsheim, dem Theater Pfarrer mit der Geige: Gläubige Menschen stellt die Krise mit dem Corona-Virus auch vor die Frage: "Was hat das mit meinem Glauben zu tun? Was will Gott mir dadurch sagen?" Manche   sind   schnell   mit   einer Antwort   dabei;   "Das   ist   Gottes   Strafe   für   unsere   Fehler",   sagen   sie. Aber   was   kann   der   Priester   in   Norditalien   dafür,   dass   er   an dem   Virus   sterben   muss?   Was   können   die   Bewohner   im Altersheim   Wolfsburg   dafür,   dass   sie   die   Infektion   nicht   überleben?   Solche Antworten   greifen   zu   kurz und geben den Davongekommenen noch das Gefühl, gute Menschen zu sein. Die   Welt,   in   die   uns   Gott   gestellt   hat,   ist   viel   zu   kompliziert,   um   sie   mit   einfachen Antworten   zu   erklären.   Sicherlich   wird   sich   am   Ende   herausstellen,   wie weit   menschliches   Fehlverhalten   durch   die   Verantwortlichen   und   Beteiligten   mit   dazu   beigetragen   haben,   wie   die   Krise   verlaufen   ist.   Aber   schon   in   der Bibel   gibt   es   den   Satz:   "Die   Väter   haben   saure   Trauben   gegessen   und   den   Kindern   werden   die   Zähne   stumpf".   Wir   sind   Opfer   einer   Fehlentwicklung,   die schon viel früher begonnen hat. Und Menschen haben in der Freiheit, die ihnen Gott gegeben hat, sicherlich auch Fehler gemacht. Wir sind nicht nur Opfer. Was   bleibt   uns   Christen   zu   tun?   Zunächst,   wir   haben   einen   Gott,   der   ist   nicht   taub   für   unsere   Not.   Mit   ihm   reden,   zu   ihm   beten   ist   kein sinnloses   Unterfangen.   Dann   gewinnen   wir   auch   die   Kraft,   die   Lage   auszuhalten,   das   Gebotene   und   Richtige   zu   tun:   Mit   Menschen   durch Telefon   und   Mail   Kontakt   aufnehmen,   Hilfestellung   leisten   bei   Dingen   des   täglichen   Bedarfs,   die   Not   der   Ärmsten   nicht   übersehen   und   jede Form von Panik und Fake – News vermeiden. Und   vielleicht   in   dieser   Krise   die   Chance   begreifen,   uns   mit   uns   selbst   zu   beschäftigen,   Bilanz   zu   ziehen   und   zu   schauen,   wie   kann   es   nach der Krise besser weitergehen. So hat beispielsweise mein Heimatverein Werder Bremen durch die Krise vielleicht noch die Chance, nicht aus der Bundesliga abzusteigen. Liebe Schönauer, seien sie von Gott behütet! Ihr Pfarrer i.R. Dr. Dietmar Coors Aus der Antwort von unserer Dekanin Bärbel Schäfer aus Lörrach: „In   Gott   leben,   weben,   sind   wir“.   Dieser   Vers   aus   der   Apostelgeschichte   verweist   uns   zu   einander   und   auf   unsere   Verbundenheit   mit Gott.   Kein   Mensch   „muss   persönlich   mit   dieser   Krise   fertig   werden“   (Zitat   aus   der   Eingangsfrage).   Gott   bietet   an:   uns   zu   begleiten, seinen Worten und seiner Geistkraft zu vertrauen. Er ist kein Gott der Strafe, sondern Immanuel - Gott mit uns. Eine Pfarrerin aus Mailand hat uns folgendes Glaubensbekenntnis geschickt: Ich glaube an Gott den Schöpfer, der uns aufgerufen hat, an seiner Schöpfung zu arbeiten und sie zu bewahren, damit alle seine Geschöpfe heute und morgen in Würde leben können. Ich glaube an den Gott, der möchte, dass wir leben und uns an der Schönheit der Blumen, dem Schatten der Bäume und der Frische des Wassers erfreuen, und dass dies auch für unsere Kinder und Kindeskinder gilt. Ich glaube nicht, dass Epidemien und Pandemien Gottes Wille oder Zeichen seines kommenden Reiches sind. Ich glaube, dass Ereignisse, die unser Leben bedrohen, wie dieses hier, uns die Möglichkeit geben, innezuhalten, nachzudenken und über unsere zerstörerische und nicht bauende Lebensweise zu reflektieren, die die Erde und alle ihre Bewohner*innen vernichtet, anstatt sich um sie zu kümmern. Ich glaube, dass wir heute zu einer wirklichen Umkehr gezwungen sind, um die Katastrophe des Klimawandels zu stoppen. Ich glaube an Jesus Christus, unseren Bruder und Retter, der uns gezeigt hat, was es bedeutet, Mensch zu sein; der uns vom Tod bis zum Leben, von der Abgeschiedenheit bis zur Gemeinschaft begleitet. Ich glaube nicht, dass der Glaube uns vor allem Bösen bewahren kann. Ich glaube an den Heiligen Geist, der uns die Kraft gibt, uns nicht zerbrochen, verzweifelt, verlassen, sondern trotz allem geliebt, begleitet und von Hoffnung getragen zu fühlen. Amen Mit guten Wünschen in schweren Zeiten, Ihre B. Schäfer Die   vollständige   Antwort   von   Dekanin   Bärbel   Schäfer,   sowie   die   Antworten   von   Dekan   i.R.   Hans-Joachim   Zobel   (Freiburg),   Pfr.   i.R.   Nicol   Kaminsky   (Essen), Pfr. Hellmuth Wolff (Zell) auf unsere Fragen werden wir im nächsten Info-Brief senden. Sie finden diese aber jetzt schon hier . Gemeinsames Abendgebet und Gottesdienst Wir   laden   ein,   zum   Sofa   -   Gottesdienst   der   Evangelischen   Dreisam3-   Gemeinde   in   Freiburg.   Jürgen   Ander   wird   jeden   Samstagabend   einen   Link   zu   dem jeweiligen   Sofa-Gottesdienst   hochschalten.   So   gelangen   Sie   zu   dem   Gottesdienst   mit   Impulsen,   Texten,   Gebeten   und   Liedern   –   zum   mitsprechen   und mitsingen oder zuhören. GOTTESDIENSTÜBERTRAGUNG AUS DER FRIEDENSKIRCHE FREIBURG Predigt: Dekanin Dagmar Zobel 5.April, 10:15 Uhr Die   Evangelische   Landeskirche   in   Baden   ruft   dazu   auf,   sich   jeden   Abend   um   19.30   Uhr   für   ein   gemeinsames   Gebet   Zeit   zu   nehmen.   In   vielen   badischen Kirchengemeinden   läuten   –   teilweise   auch   ökumenisch   –   um   diese   Zeit   außerdem   die   Kirchenglocken   und   rufen   zum   Gebet.   Gläubige   können   so   allabendlich ihr     ganz     persönliches     Gebet     formulieren     oder     sich     von     aktuellen     Gebeten     inspirieren     lassen.     Ideen     dazu     sind     gesammelt     unter www.ekiba.de/kirchebegleitet . In einer weiteren Aktion – initiiert von der katholischen Kirche in Oberhausen -, die sich inzwischen überregional und konfessionsübergreifend verbreitet hat, wird dazu aufgerufen, um 19 Uhr eine Kerze ins Fenster zu stellen und dabei das Vaterunser zu beten. Digitales Kirchenkaffee Sonntags   nach   dem   Gottesdienst   haben   wir   ja   üblicherweise   unser   Kirchenkaffee.   Das   ist   zur   Zeit   so   nicht   möglich,   aber   in   einer   Telefonkonferenz   können wir   Sonntags   ab   11   Uhr   ein   Digitales   Kirchenkaffee   anbieten.   Jede   und   Jeder,   der   den   digitalen   Kaffee   oder   Tee   mittrinken   möchte,   bitte   seine   oder   ihre Telefonnummer bei Thomas Lohse 07673 8884784 angeben, und wir rufen Sie an - in die Telefonschalte.

2. April 2020

Liebe  Schönauer Gemeindeglieder - wir bleiben in Kontakt! Download pdf-datei 07673 8884784 Link zu pdf Link zu pdf Link zum Video Link zum Video Link Link Gottesdienstübertragung, 5.4., 10:15 Uhr. Mit Dekanin Dagmar Zobel
Evangelische Kirchengemeinde Schönau

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Bild: JA
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Anker der Zeit (Interpretin: Esther Kaminsky)
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D azu    gibt    es    grundsätzlich    2    Möglichkeiten.    Die    erste klassische   Möglichkeit   ist   das   Telefon.   Wir   haben   für   diese Wochen      eine      Schönau-Gemeinsam-Sonder-Telefonnummer eingerichtet.   Die   Nummer   ist   07673   8884784.     Thomas   Lohse, den    manche    von    Ihnen    als    Prädikant unserer   Kirche   kennen,   und   Martina   Lohse sind    unter    dieser    Numme    von    8    –    20    Uhr    zu    erreichen,    für Fragen, Gespräch, Austausch, Anregungen oder einfach nur so . Die   zweite   Möglichkeit   ist   über   unsere   homepage .   Hier   gibt   es   alle   info-Briefe, aktuelle   Nachrichten,   links   zu   Liedern   der   Mandelzweigband   oder Musik,   zum   Sofa-Gottesdienst.   Wir   wissen   allerdings,   dass   nicht   jeder Zugang   zum   Netz   hat,   deswegen   kommt   dieser   Brief   per   Post   zu Ihnen und deswegen gibt es die Sonder-Telefonnummer. Anregungen: Manch   einer   mag   sich   in   diesen   Tagen   die   Frage   stellen:   Was   hat   Gott   mit   Corona   zu tun?   Wir   sind   im   Moment   noch   ohne   Pfarrer/in   aber   wir   kennen   einige   Theologen, die    in    Schönau    schon    gepredigt    haben.    Diesen    „Profis“    haben    wir    diese    Frage gestellt:   Ist   der   Corona   Virus   mit   dem   Namen   "SARS-CoV-2"   eine   Strafe   Gottes,   so   wie es   in   den   USA   von   manchen   Superfrommen   gesagt   wird?   Ist   SARS-CoV-2   nicht   auch   ein Teil   von   Gottes   Schöpfung?   Oder   ist   die   Epidemie   das   Eingreifen   Gottes   bevor   wir   als Menschheit   die   Erde   unumkehrbar   in   den   Klimakollaps   treiben,   sozusagen   ein   letzter Wachrüttler?     Oder   hat   diese   COVID-19   Epidemie,   wie   die   Krankheit   heisst,   gar   nichts spezielles   mit   Gott   zu   tun,   und   ist   wie   manch   andere   Krankheit   ein   Ereignis,   mit   dem jeder persönlich fertig werden muss? Antwort von Dr Dietmar Coors aus Sinsheim, dem Theater Pfarrer mit der Geige: Gläubige   Menschen   stellt   die   Krise   mit   dem   Corona-Virus   auch   vor   die   Frage:   "Was hat das mit meinem Glauben zu tun? Was will Gott mir dadurch sagen?" Manche   sind   schnell   mit   einer   Antwort   dabei;   "Das   ist   Gottes   Strafe   für   unsere Fehler",   sagen   sie.   Aber   was   kann   der   Priester   in   Norditalien   dafür,   dass   er   an   dem Virus   sterben   muss?   Was   können   die   Bewohner   im   Altersheim   Wolfsburg   dafür,   dass sie   die   Infektion   nicht   überleben?   Solche   Antworten   greifen   zu   kurz   und   geben   den Davongekommenen noch das Gefühl, gute Menschen zu sein. Die   Welt,   in   die   uns   Gott   gestellt   hat,   ist   viel   zu   kompliziert,   um   sie   mit   einfachen Antworten    zu    erklären.    Sicherlich    wird    sich    am    Ende    herausstellen,    wie    weit menschliches   Fehlverhalten   durch   die   Verantwortlichen   und   Beteiligten   mit   dazu beigetragen   haben,   wie   die   Krise   verlaufen   ist.   Aber   schon   in   der   Bibel   gibt   es   den Satz:   "Die   Väter   haben   saure   Trauben   gegessen   und   den   Kindern   werden   die   Zähne stumpf".   Wir   sind   Opfer   einer   Fehlentwicklung,   die   schon   viel   früher   begonnen   hat. Und   Menschen   haben   in   der   Freiheit,   die   ihnen   Gott   gegeben   hat,   sicherlich   auch Fehler gemacht. Wir sind nicht nur Opfer. Was   bleibt   uns   Christen   zu   tun?   Zunächst,   wir   haben   einen   Gott,   der   ist   nicht   taub für   unsere   Not.   Mit   ihm   reden,   zu   ihm   beten   ist   kein   sinnloses   Unterfangen.   Dann gewinnen   wir   auch   die   Kraft,   die   Lage   auszuhalten,   das   Gebotene   und   Richtige   zu tun:   Mit   Menschen   durch   Telefon   und   Mail   Kontakt   aufnehmen,   Hilfestellung   leisten bei   Dingen   des   täglichen   Bedarfs,   die   Not   der   Ärmsten   nicht   übersehen   und   jede Form von Panik und Fake – News vermeiden. Und   vielleicht   in   dieser   Krise   die   Chance   begreifen,   uns   mit   uns selbst   zu   beschäftigen,   Bilanz   zu   ziehen   und   zu   schauen,   wie   kann es nach der Krise besser weitergehen. So   hat   beispielsweise   mein   Heimatverein   Werder   Bremen   durch   die Krise    vielleicht    noch    die    Chance,    nicht    aus    der    Bundesliga abzusteigen. Liebe Schönauer, seien sie von Gott behütet! Ihr Pfarrer i.R. Dr. Dietmar Coors Aus   der   Antwort   von   unserer   Dekanin   Bärbel   Schäfer   aus Lörrach: „In    Gott    leben,    weben,    sind    wir“.    Dieser    Vers    aus    der Apostelgeschichte   verweist   uns   zu   einander   und   auf   unsere Verbundenheit   mit   Gott.   Kein   Mensch   „muss   persönlich   mit dieser   Krise   fertig   werden“   (Zitat   aus   der   Eingangsfrage).   Gott bietet    an:    uns    zu    begleiten,    seinen    Worten    und    seiner Geistkraft   zu   vertrauen.       Er   ist   kein   Gott   der   Strafe,   sondern   Immanuel   -   Gott   mit uns. Eine Pfarrerin aus Mailand hat uns folgendes Glaubensbekenntnis geschickt: Ich glaube an Gott den Schöpfer, der uns aufgerufen hat, an seiner Schöpfung zu arbeiten und sie zu bewahren, damit alle seine Geschöpfe heute und morgen in Würde leben können. Ich glaube an den Gott, der möchte, dass wir leben und uns an der Schönheit der Blumen, dem Schatten der Bäume und der Frische des Wassers erfreuen, und dass dies auch für unsere Kinder und Kindeskinder gilt. Ich glaube nicht, dass Epidemien und Pandemien Gottes Wille oder Zeichen seines kommenden Reiches sind. Ich glaube, dass Ereignisse, die unser Leben bedrohen, wie dieses hier, uns die Möglichkeit geben, innezuhalten, nachzudenken und über unsere zerstörerische und nicht bauende Lebensweise zu reflektieren, die die Erde und alle ihre Bewohner*innen vernichtet, anstatt sich um sie zu kümmern. Ich glaube, dass wir heute zu einer wirklichen Umkehr gezwungen sind, um die Katastrophe des Klimawandels zu stoppen. Ich glaube an Jesus Christus, unseren Bruder und Retter, der uns gezeigt hat, was es bedeutet, Mensch zu sein; der uns vom Tod bis zum Leben, von der Abgeschiedenheit bis zur Gemeinschaft begleitet. Ich glaube nicht, dass der Glaube uns vor allem Bösen bewahren kann. Ich glaube an den Heiligen Geist, der uns die Kraft gibt, uns nicht zerbrochen, verzweifelt, verlassen, sondern trotz allem geliebt, begleitet und von Hoffnung getragen zu fühlen. Amen Mit guten Wünschen in schweren Zeiten, Ihre B. Schäfer Die   vollständige Antwort   von   Dekanin   Bärbel   Schäfer,   sowie   die Antworten   von   Dekan i.R.   Hans-Joachim   Zobel   (Freiburg),   Pfr.   i.R.   Nicol   Kaminsky   (Essen),   Pfr.   Hellmuth Wolff   (Zell)   auf   unsere   Fragen   werden   wir   im   nächsten   Info-Brief   senden.   Sie   finden diese aber jetzt schon hier . Gemeinsames Abendgebet und Gottesdienst Wir   laden   ein,   zum   Sofa   -   Gottesdienst   der   Evangelischen   Dreisam3-   Gemeinde   in Freiburg.   Jürgen   Ander   wird   jeden   Samstagabend   einen   Link   zu   dem   jeweiligen Sofa-Gottesdienst   hochschalten.   So   gelangen   Sie   zu   dem   Gottesdienst   mit   Impulsen, Texten, Gebeten und Liedern – zum mitsprechen und mitsingen oder zuhören. GOTTESDIENSTÜBERTRAGUNG AUS DER FRIEDENSKIRCHE FREIBURG Predigt: Dekanin Dagmar Zobel 5.April, 10:15 Uhr Die   Evangelische   Landeskirche   in   Baden   ruft   dazu   auf,   sich   jeden   Abend   um   19.30 Uhr     für     ein     gemeinsames     Gebet     Zeit     zu     nehmen.     In     vielen     badischen Kirchengemeinden   läuten   –   teilweise   auch   ökumenisch   –   um   diese   Zeit   außerdem   die Kirchenglocken   und   rufen   zum   Gebet.   Gläubige   können   so   allabendlich   ihr   ganz persönliches   Gebet   formulieren   oder   sich   von   aktuellen   Gebeten   inspirieren   lassen. Ideen dazu sind gesammelt unter www.ekiba.de/kirchebegleitet . In einer weiteren Aktion – initiiert von der katholischen Kirche in Oberhausen -, die sich inzwischen überregional und konfessionsübergreifend verbreitet hat, wird dazu aufgerufen, um 19 Uhr eine Kerze ins Fenster zu stellen und dabei das Vaterunser zu beten. Digitales Kirchenkaffee Sonntags   nach   dem   Gottesdienst   haben   wir   ja   üblicherweise   unser   Kirchenkaffee. Das    ist    zur    Zeit    so    nicht    möglich,    aber    in    einer    Telefonkonferenz    können    wir Sonntags   ab   11   Uhr   ein   Digitales   Kirchenkaffee   anbieten.   Jede   und   Jeder,   der   den digitalen   Kaffee   oder   Tee   mittrinken   möchte,   bitte   seine   oder   ihre   Telefonnummer bei    Thomas    Lohse    07673    8884784    angeben,    und    wir    rufen    Sie    an    -    in    die Telefonschalte.

2. April 2020

07673 8884784 Link zu pdf Link zu pdf Gottesdienstübertragung, 5.4., 10:15 Uhr. Mit Dekanin Dagmar Zobel Link Link