Die neuen Krippenfiguren

© Evangelische Kirchengemeinde Schönau im Schwarzwald

Bild: JA
Bodenpersonal sorgte für neue Krippenfiguren „Vakanz“ ist für die evangelische Kirchengemeinde Schönau seit dem Weggang von Pfarrer Peter Hasenbrink leider kein Fremdwort mehr. Dank des verbliebenen höchst engagierten „Bodenpersonals“ ist die Vakanz in der Krippe aber endlich vorbei.   Hatte im letzten Jahr Klaus Wuchner bereits den Bau einer neuen Krippe organisiert und geleitet, so fehlten immer noch die Figuren. Zunächst hatte man sich Figuren ausgeliehen. 2017 gab es nun endlich neue eigene Krippenfiguren. Ronald Kaminsky hat seine Beziehungen spielen lassen und seinen langjährigen Kabarett-Freund, Professor Ulrich Eißner aus Dresden, für diesen Dienst an der Gemeinde gewinnen können. Der Künstler fertigte die Figuren in monatelanger Handarbeit aufwendig aus gießfähigem Brennton an. Normalerweise kosten solche Kunstwerke mehrere Tausend Euro. Professor Eißner wünschte sich stattdessen nur eine reichhaltige Spende für das Projekt „HOPE Capetown“, das ganzheitliche Aidshilfe in den Townships von Kapstadt leistet und vom deutschen Pfarrer Stefan Hippler organisiert wird.  
Professor Ulrich Eißner in seinem Atelier, hier bei der Arbeit eines Awards, mit dem er die HOPE Stiftung unterstützt. Ihre Spende geht komplett an das Projekt „HOPE Capetown“, das ganzheitliche Aidshilfe in den Townships von Kapstadt leistet. In  der Presse dazu !

© Evangelische Kirchengemeinde Schönau im Schwarzwald

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Die neuen Krippenfiguren
Bodenpersonal sorgte für neue Krippenfiguren „Vakanz“ ist für die evangelische Kirchengemeinde Schönau seit dem Weggang von Pfarrer Peter Hasenbrink leider kein Fremdwort mehr. Dank des verbliebenen höchst engagierten „Bodenpersonals“ ist die Vakanz in der Krippe aber endlich vorbei.   Hatte im letzten Jahr Klaus Wuchner bereits den Bau einer neuen Krippe organisiert und geleitet, so fehlten immer noch die Figuren. Zunächst hatte man sich Figuren ausgeliehen. 2017 gab es nun endlich neue eigene Krippenfiguren. Ronald Kaminsky hat seine Beziehungen spielen lassen und seinen langjährigen Kabarett-Freund, Professor Ulrich Eißner aus Dresden, für diesen Dienst an der Gemeinde gewinnen können. Der Künstler fertigte die Figuren in monatelanger Handarbeit aufwendig aus gießfähigem Brennton an. Normalerweise kosten solche Kunstwerke mehrere Tausend Euro. Professor Eißner wünschte sich stattdessen nur eine reichhaltige Spende für das Projekt „HOPE Capetown“, das ganzheitliche Aidshilfe in den Townships von Kapstadt leistet und vom deutschen Pfarrer Stefan Hippler organisiert wird.  
Professor Ulrich Eißner in seinem Atelier, hier bei der Arbeit eines Awards, mit dem er die HOPE Stiftung unterstützt. Ihre Spende geht komplett an das Projekt „HOPE Capetown“, das ganzheitliche Aidshilfe in den Townships von Kapstadt leistet.
In  der Presse dazu !